Test: Mionix Castor

Der schwedische Hersteller Mionix nutzte die diesjährige Gamescom um ihre neue Gaming-Maus vorzustellen. Die Mionix Castor, die im September auf dem Markt kommt, protzt mit einem 10.000 dpi starken Sensor und möchte durch eine sehr gute ergonomischer Form, die für alle Griffe geeignet sein soll, überzeugen.


Mit der Mionix Castor bringt der schwedische Hersteller im September seine neue Gaming-Maus für circa 70 Euro auf den Markt. Mionix bewirbt ihr Prachtstück mit einem 10.000 dpi starken Pixart-Sensor PMW-3310 mit optischer Abtastung und einem ergonomischen Design, dass für alle Griffarten angepasst sein soll. Zwar kommt die Castor gerade einmal mit sechs Tasten daher, jedoch sind diese dafür aber alle frei programmierbar. Darüber hinaus besitzt die Gaming-Maus Features wie die Lift-Off-Distance, das Angle-Snapping (Zeigerbegradigung) oder eine zwei-Zonen-RGB-Beleuchtung.

 

Sind 10.000 dpi überhaupt nötig? Passt sich die Maus wirklich an meine Hand an? Kann ich sie auch als Linkshänder benutzen? Diese und weitere Fragen haben wir im folgenden Test ausführlich behandelt und ausgewertet.

Hersteller Name Sensor DPI Preis
Mionix Mionix Castor Laser 10000 59.99€


Inhaltsverzeichnis

  1. Mionix Castor
  2. Die Mionix Castor im Detail
  3. Treiber und Software
  4. Praxistest
  5. Fazit

Kommentare

Schöner Test. Die erste Bildergalerie, also die Mionix im Detail funktioniert bei mir nicht. Erst wieder die nächste mit der Software im Detail. Hab ich hier mittlerweile leider aber auch häufiger.
Ansonsten, nette Maus. Mal wieder eine, die einen etwas neutraleren Look bietet und nicht total futuristisch und mit übertriebener Lightshow aufwartet. 10000 dpi sind übertrieben, der Preis auch. :)

geschrieben am 28.08.2015 um 07:35 Uhr

Der Sensor ist ein PMW-3310 und damit kein Laser sondern ein optischer Sensor! ;)

geschrieben am 29.08.2015 um 16:18 Uhr

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