Test: Razer Naga Gaming-Maus im Test

Im Detail / Lieferumfang

Die Razer Naga erscheint im gewohnt schlichten Razer Design. Eine schwarze Maus mit matter Oberfläche und dezenter Beleuchtung. Die Besonderheit, liegt wie bereits erwähnt, in den seitlichen zwölf Tasten. Somit stehen insgesamt 17 Maustasten zur Verfügung. Doch auch in Punkto Abtastrate kleckert die Naga nicht, sondern klotzt: ein 5600dpi Lasersensor tastet den Untergrund ab.

Logisch, dass die Maus nur für Rechtshänder geeignet ist. Das Mauskabel misst 208 cm und liegt damit in der oberen Liga. Leider lässt sich auch bei diesem Razerprodukt das Gewicht nicht verändern. Somit muss sich der Gamer mit einem Kampfgewicht von 104 Gramm zufrieden geben.

Lieferumfang

Als Pressemitglied erhielt unsere Redaktion ein limitiertes Pressekit. In einem schicken Karton verpackt, gab es die Razer Naga, ein Razer Megasoma Mauspad sowie eine Transporttasche mit Stickerei. Dieses Set ist im Handel jedoch nicht erhältlich.

Der Lieferumfang der Razer Naga selbst, ist recht spärlich. Der Maus liegt lediglich ein Quick-Install-Guide sowie ein Satz Aufkleber bei. Diese sollen in der Eingewöhnungsphase als Orientierungshilfe auf den Maustasten dienen. Ähnlich, wie man es an den normalen Tastaturen als Hilfestellung für Blinde oder sehbehinderte Mitmenschen kennt. Eine Software-CD liegt nicht bei. Somit muss der Kunde die Software erst auf der Internetseite runterladen.


Inhaltsverzeichnis

  1. Razer Naga Gaming-Maus im Test
  2. Im Detail / Lieferumfang
  3. Software / Benchmark
  4. Fazit

Preisvergleich