Test: Patriot Division 2 Viper Xtreme 8GB 1600MHz DDR3-Arbeitsspeicher
Der RAM im Detail
Geliefert werden die Patriot Division 2 Viper Xtreme in einer einfachen Blisterverpackung, welche zusätzlich von einem schicken Karton umhüllt wird. Direkt nach dem Auspacken fällt dabei das vergleichsweise hohe Gewicht, bedingt durch die äußerst massiven Heatspreader, auf. Selbige sind nicht einfach nur dünne Bleche aus Aluminium, wie wir sie beispielsweise von den G.Skill RipjawsX kennen, sondern relativ wuchtige Gebilde. Der Kontakt zu den Chips erfolgt dabei über Platten aus Kupfer, welche in die Kühlkörper eingelassen wurden. Die Platine ist zudem in edlem Schwarz gehalten, wodurch der RAM in seiner Gesamtheit optisch durchaus zu überzeugen weiß.
Taktung, Timings und die vorgeschriebene Mindestspannung finden sich auf einem kleinen bronzefarbenen Aufkleber auf einer Seite des Heatspreaders. Erstere liegt hierbei bei 1600 MHz, letztere bei 1,65 Volt. Die Timings sind mit 8-9-8-24 weder besonders schnell, noch besonders langsam - guter Durchschnitt für Module mit je 4 GByte Kapazität eben.
| Hersteller | Patriot |
|---|---|
| Bezeichnung | Division 2 Viper Xtreme |
| Speicherserie | Division 2 |
| Speichertakt | 1600MHz |
| Kapazität/Module | 8/2 |
| Timings | 8-9-8-24 |
| Spannung | 1.65V |
| Besonderheiten | - |
| Preis | 92.91€ |

Sowohl SSDs, als auch HDDs durchlaufen einen von uns zusammengestellten komplexen Testparkur. Dieser beinhaltet drei verschiedene Benchmarks und resultiert in insgesamt 19 Einzelergebnissen ...