Test: G.Skill Ripjaws-Z 16GB 1.600MHz DDR3-RAM

Kurz nach der Veröffentlichung der Sandy-Bridge-Extreme-Prozessoren folgten die ersten optimierten RAM-Riegel der namhaften Speicherhersteller. G.Skill beispielsweise erweitert das hauseigene Portfolio mit den Ripjaws-Z-Modulen, die ein breites Taktspektrum abdecken. Wir haben uns ein preisgünstiges Quartett mit einer Frequenz von 1.600 Megahertz und Timings von CL9-9-9-24 herausgepickt, um zu prüfen, was euch der taiwanesische Konzern für wenig Geld bietet.


Die neue X79-Plattform für die aktuellen High-End-Prozessoren in Form von Sandy Bridge E brachte frischen Wind in den Speichermarkt, da Intel ein Quad-Channel-Speicher-Interface in die CPU-Architektur integrierte. Je nachdem, wie viele RAM-Bänke auf der vorliegenden Hauptplatine zu finden sind, kann das System mit bis zu 64 Gigabyte des unabkömmlichen Puffers ausgestattet werden.

Günstige Speicherkits hingegen bieten derzeit eine mehr als ausreichende Kapazität von 16 Gigabyte aufgeteilt auf vier Module. Unsere vier Riegel aus dem Hause G.Skill liegen in einer solchen Konfiguration vor, entspringen aber einer neuen Baureihe und verfügen daher ebenso über einen optisch abgeänderten Heatspreader.

Was die neuen Ripjaws-Z leisten, erfahrt ihr im Laufe dieses Artikels. Einen ersten Vorgeschmack erhaltet ihr schon jetzt in unserem kurzen Video:

Hersteller Bezeichnung Timings Takt Preis
G.Skill Ripjaws-Z (F3-12800CL9Q-16GBZL) CL9-9-9-24 1600MHz 97.23€


Inhaltsverzeichnis

  1. G.Skill Ripjaws-Z 16GB 1.600MHz DDR3-RAM
  2. Der Speicher im Detail
  3. So testet PC-Max
  4. Speicherdurchsatz & Latenzen
  5. Overclocking
  6. Fazit

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