Test: Corsair Vengeance Pro DDR3-2400 16GB RAM im Test

Das 16 Gigabyte umfassende Corsair-Vengeance-Pro-DDR3-2400-RAM-Kit setzt auf ein auffälliges Design und schnelle Taktraten. Eine Kombination, die vor allem Liebhaber von schnellen und stylischen Speicherriegeln auf den Plan rufen dürfte. Bei der Vengeance-Pro-Serie steht gute Qualität im Vordergrund, die durch ein acht lagiges PCB, Alu-Heatspreader und selektierte ICs erreicht werden soll. Ob die Rechnung für Corsair aufgeht, klären wir in diesem Artikel.


Corsairs DIMM-Paar setzt sich aus zwei Modulen mit je acht Gigabyte Speicherkapazität zusammen und arbeitet mit 2.400 Megahertz und Timings von CL10-12-12-31. Optisch hat Corsair neue, auffällige Heatspreader eingesetzt, die in verschiedenen Farben angeboten werden. Eine Besonderheit ist der Einsatz von Aluminium für die Kühlbleche. Abgestimmt wurde das Pärchen auf Intel Plattformen der dritten und vierten Generation der Core-Prozessoren (Ivy Bridge und Haswell). Im Handel ist das exotische Gespann für einen Preis von zirka 190 Euro zu erstehen.

Welches Übertaktungspotential das Kit des Speicherspezialisten aufweist und wie es um die Leistungsfähigkeit bestellt ist, schauen wir uns auf den folgenden Seiten genauer an. Corsair, anfangs vor allem Hersteller von Arbeitsspeicher für PC-Systeme, hat seine Produktpalette in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut und vertreibt heute neben den RAM-Riegeln auch CPU-AIO-Wasserkühlungen, Netzteile, Gehäuse, SSDs, USB-Sticks, Peripherie- und Audio-Produkte und Kühlungskomponenten.

Hersteller Bezeichnung Timings Takt Preis
Corsair Vengeance Pro (CMY16GX3M2A2400C10R) CL10-12-12-31 2400MHz 195.50€

Die Vengeance Pro Serie wurde rasch ausgebaut und umfasst inzwischen mehr als 40 verschiedene RAMs mit acht bis 64 Gigabyte Gesamtkapazität und Taktraten von bis zu 3000 Megahertz. Da die Speichercontroller in aktuellen Haswell-Prozessoren sich nochmal verbessert haben, sind daher durchaus auch Taktraten oberhalb von 2600 bis 2666 Megahertz möglich. Mit Ivy Bridge Prozessoren ist es dagegen in der Regel schwieriger, über diese Taktrate stabil hinaus zu kommen.

Produkte aus der Vengeance Pro Reihe sind bei Amazon erhältlich.


Inhaltsverzeichnis

  1. Corsair Vengeance Pro DDR3-2400 16GB RAM im Test
  2. Der Speicher im Detail
  3. So testet PC-Max
  4. Speicherdurchsatz & Latenzen
  5. Overclocking
  6. Fazit

Preisvergleich


Kommentare

Schöner Test, optisch leckerer RAM, aber eine Frage habe ich noch. Sind die Riegel Single oder Dual Rank? In Zeiten von Kaveri muss man ja danach Fragen. Kannste Du das mit Sandra oder Co auslesen?

geschrieben am 14.02.2014 um 08:23 Uhr

Es handelt sich um Dual Rank Riegel.

geschrieben am 14.02.2014 um 10:44 Uhr

Danke für die Info!

geschrieben am 14.02.2014 um 11:52 Uhr

Schicker Test.Was mich aber immer wieder bei Speichertests wundert,ist ein fehlendes Bild des SPDs.
Mich interessiert es immer,wie dieses programmiert ist oder ob es eventuell sogar falsch ausgelesen wird.
So wie z.B. im Falle meiner Corsair Dominator GT.Verstehe echt nicht,das das so selten gezeigt wird.
Rams sind schon geil,sehen auch deutlich besser aus als die vorherigen Vengeance-Modelle aber die GTs oder Platinums setzen sich immer noch gut ab.Auch im Preis. :)

geschrieben am 14.02.2014 um 12:12 Uhr

Ich hab mal zwei Screenshots gemacht. Wenn du noch mehr Infos brauchst, dann müsstest du mir noch ein Tool sagen, welches mehr ausliest.

geschrieben am 14.02.2014 um 14:27 Uhr

Hehe,Danke.
Der SPD-Reiter von CPU-Z hätte mir schon völlig ausgereicht. ;)

geschrieben am 14.02.2014 um 19:38 Uhr

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