Test: Corsair Vengeance 16GB 1.866MHz DDR3-RAM
Der Speicher im Detail
Corsair steckt sein Vengeance-Quartett wie gewohnt in einen kunstvoll verzierten Karton, in dem sich die vier Module jeweils einzeln in einer Kunststoffhülle abgetrennt voneinander befinden. Laut Hersteller eignen sich die vorliegenden Riegel nicht nur für Sandy Bridge E, sondern auch für AMD- und andere Intel-Systeme wie beispielsweise für Sockel-LGA1155-Plattform. Dementsprechend finden sich die Prozessor-Logos auf der Umverpackung. Die Spezifikationen sind neben diversen Produktbildern natürlich ebenfalls auf der Rückseite des Kartons aufgebracht. Unser Kit arbeitet demnach mit einer Frequenz von 1.866 Megahertz bei den Timings CL9-10-9-27 und einer Spannung von 1,50 Volt.
| Hersteller | Corsair |
|---|---|
| Bezeichnung | Vengeance (CMZ16GX3M4X1866C9R) |
| Speicherserie | Vengeance |
| Speichertakt | 1866MHz |
| Kapazität/Module | 16 GB / 4 Riegel |
| Timings | CL9-10-9-27 |
| Spannung | 1.5V |
| Besonderheiten | - |
| Preis | 142.40€ |
Da das hier getestete Kit aus der Vengeance-Baureihe stammt, kommen logischerweise auch die bekannten und bereits bewährten Heatspreader zum Einsatz. Ergo erfolgt die Kühlung der Chips durch zwei einfache Aluminium-Bleche, die durch Wärmeleitpads mit den Speicherblöcken verbunden sind und so für niedrige Temperaturen und Halt sorgen sollen. Doch beim Einsetzen der Riegel in die RAM-Bänke kann es durchaus passieren, dass sich die Heatspreader lösen. Natürlich lassen sich selbige problemlos wieder auf das Modul aufdrücken. Dieser Umstand hat aber eine positive Seite: Die Wärmeleitbleche können einfach und nach Belieben gedreht werden, je nachdem, in welche die Richtung die Logos oder der Produkt-Barcode zeigen sollen. Gerade bei ASUS-Mainboards schaut der Käufer in den meisten Fällen auf den unspektakulären Aufkleber, welcher die Spezifikationen beinhaltet.
Für einen optimalen Hitzeabtransport reichen die Alu-Bleche aufgrund der niedrigen Spannung von 1,50 Volt allemal. Die hohe Schlaufenkonstruktion begünstig den Vorgang zwar, trotzdem hätte die Dimensionierung der Heatspreader etwas geringer ausfallen sollen, da die Bauhöhe von insgesamt 5,4 Zentimetern bei einigen CPU-Kühlern für Kompatibilitätsprobleme sorgen dürfte. Optisch stechen die vorliegenden Vengeance-Module durch ihre schwarze Platine und die rote Eloxierung der Alu-Bleche aus der Masse hervor. Ansonsten bieten die Riegel keine Besonderheiten.
Die bei dieser Vengeance-Variante verlöteten Speicher-Chips stammen aus dem Hause Micron.














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