Test: Corsair Dominator GT DDR3-2133 CL9 16GB RAM

Zur Einführung der Sandy-Bridge-E-Generation samt dem Sockel LGA2011, fand auch die Quad-Channel-Technologie den Weg ins Desktopsegment, wodurch die Speicherhersteller direkt zum Launch der neuen Prozessoren entsprechende DDR3-Kits anbieten konnten. Corsair gehörte zu den ersten Unternehmen, die neben konventionellen Modulen hochgezüchtete High-End-Vertreter in Form der jüngsten GT-Ableger präsentierten. Unter dem Dominator-GT-Label vermarkten die Korsaren seit geraumer Zeit Speicherriegel, die sich durch ihre Spezifikationen in der High-End-Riege einreihen und gerade für Übertakter mit enorm hohen Potenzial aufwarten sollen. In diesem Artikel schauen wir uns das 16 Gigabyte große Quartett mit hohem Takt sowie relativ scharfen Timings an und prüfen welches Potenzial in den Riegeln schlummert.


Der Sockel LGA1366 wurde gegen Ende des letzten Jahres vom LGA2011 als Intels High-End-Vertreter abgelöst und brachte neue Features ins Desktopsegment. Dazu gehört unter anderem die Quad-Channel-Speichertechnologie, die bis zu acht RAM-Slots auf einem konventionellen Mainboard ermöglicht. Eine Vielzahl namhafter RAM-Hersteller veröffentlichte bereits entsprechende DDR3-Quartetts, deren Takt bis über 2.133 Megahertz reicht. Ein imposanter Vertreter mit einer solch hohen Frequenz sind Corsairs aktuelle Dominator-GT-Module, die gegenüber der Konkurrenz bei den recht scharfen Timings CL9-11-10-27 mit 1,50 Volt auskommen und daher einzigartig in dieser Taktklasse sind. Wie gewohnt reiht sich das 16 Gigabyte umfassende GT-Kit in die Oberliga ein und stellt eine besondere Wahl für Enthusiasten und vor allem Übertakter dar. 

GT ist die Abkürzung von Grand Tourismo und bedeutet frei übersetzt "große Fahrt" oder "in voller Fahrt". Daher sind wir gespannt, was die vorliegenden Riegel der Korsaren an Potenzial beinhalten. Zudem erläutern wir, was die Dominator-GT-Ableger von der breiten RAM-Masse und den teilweise recht starken Konkurrenz-Produkten abhebt.  

Hersteller Bezeichnung Timings Takt Preis
Corsair Dominator GT (CMT16GX3M4X2133C9) CL9-11-10-27 2133MHz 289.98€


Inhaltsverzeichnis

  1. Corsair Dominator GT DDR3-2133 CL9 16GB RAM
  2. Der Speicher im Detail
  3. So testet PC-Max
  4. Speicherdurchsatz & Latenzen
  5. Overclocking & Undervolting
  6. Fazit

Kommentare

zum besten gehören die ja mittlerweile auch nich mehr...bzw zum schnellsten :D
serienmäßiger takt von über 2800MHz wurde doch hier schon angekündigt oder irre ich mich?! ;)

geschrieben am 15.05.2012 um 08:59 Uhr

Optisch passen die natürlich wie ***** auf Eimer auf die ASUS ROG-Bretter. Wirklich nice!

Aber ich stimme auch cookylein zu, wirklich brauchen tut die keiner, aber wer von uns hier ist schon normal? :)

geschrieben am 15.05.2012 um 09:23 Uhr

Die TridentX meinst du ;) Die werdet ihr auch bald hier finden, jedoch in einer etwas abgeschwächten Version ^^

Laut Corsair sind die GTs auch bis über 3k selektiert. Aber im normalen Rechner wird man dieser Wert mit Luftkühlung sicher nicht knacken...

geschrieben am 15.05.2012 um 09:52 Uhr

Leider kommen die nicht an die alten Domis ran, tya Elpida wusste eben was sie machen :D

geschrieben am 15.05.2012 um 11:28 Uhr

holger wenn du mich meintest: ja ich denke das war der name...:D bei RAMs hab ich nen namensgedächtnis wie nen sieb...:D

geschrieben am 15.05.2012 um 12:17 Uhr

Optisch ein Leckerbissen, technisch (gewohnt) überzeugend - aber wie schon richtig im Fazit darauf hingewiesen wurde: im Normalfall verbleibt allenfalls ein Leistungsplus, welches im einstelligen Prozentbereich anzusiedeln ist.

Ich persönlich bevorzuge kompakte Speichermodule, auch wenn die Kühlfinnen bei den Corsair-Modulen (Dominator GT) optionale abmontierbar sind.

geschrieben am 23.05.2012 um 09:53 Uhr

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