Test: G.Skill Sniper 8GB 1600MHz Arbeitsspeicher
Der RAM im Detail
Wirft man einen genaueren Blick auf die Speicherriegel, wird sofort klar woher der Name "Sniper" kommt. So ist das Design der Heatspreader einem Maschinengewehr nachempfunden. Hinzu gesellt sich ein Aufkleber in Form einer bluttriefenden Machete, wodurch die Optik durchaus als relativ aggressiv bezeichnet werden kann. In Verbindung mit dem matt-schwarzen PCB wirkt das Gesamtpaket dabei durchaus stimmig, auch wenn es nicht jedermanns Geschmack entsprechen wird. Besonders für Casemodder könnte die ungewöhnliche Optik jedoch interessant sein - vor allem in Kombination mit Gigabytes "G1-Killer"-Mainboards.
Doch nicht nur das Erscheinungsbild zeigt sich aggressiv, auch die Timings sind mit CL7-8-7-24 vergleichsweise straff gewählt - inbesondere in Anbetracht der 4 GByte großen Module. Die Taktfrequenz unseres Speicherkits beträgt 1600 MHz, die nötige Versorgungsspannung wird von G.Skill mit 1,6 Volt angegeben. Alles in allem also durchaus sehr gute Werte für ein 8-GByte-Kit. Anders als beispielsweise die Corsair Vengeance besitzen die hier getesteten G.Skill Sniper lediglich XMP-Profile für Intel-Plattformen (inklusive Sandy Bridge).
| Hersteller | G.Skill |
|---|---|
| Bezeichnung | Sniper 8GB 1600MHz |
| Speicherserie | Sniper |
| Speichertakt | 1600MHz |
| Kapazität/Module | 8/2 |
| Timings | 7-8-7-24 |
| Spannung | 1.6V |
| Besonderheiten | ungewöhnliches Heatspreader-Design |
| Preis | 68.87€ |




Sowohl SSDs, als auch HDDs durchlaufen einen von uns zusammengestellten komplexen Testparkur. Dieser beinhaltet drei verschiedene Benchmarks und resultiert in insgesamt 19 Einzelergebnissen ...