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01.06.2013 | 16:20 Uhr | Rubrik: Prozessoren
Unter dem Codenamen "Haswell" führt Intel die nunmehr vierte Generation der Core-i-Prozessoren ins Mainstream-Segment ein. Mit einer gründlich überarbeiteten Micro-Architektur auf 22-Nanometer-Basis, soll die Effizienz und Leistungsfähigkeit der neuen CPUs gegenüber den Ivy-Bridge-Modellen deutlich gestiegen sein. Auch die integrierte Grafikeinheit wurde von Intel massiv optimiert. In diesem Test konzentrieren wir uns vorerst jedoch auf die reine Prozessor-Performance und überprüfen anhand des neuen Flaggschiffs in Form des Core i7-4770K, welche Leistungssteigerung zum Core i7-3770K zu erwarten ist. Außerdem schauen wir uns die dazugehörige Shark-Bay-Plattform an, die den neuen Sockel LGA1150 und den Lynx-Point-Chip mitbringt.
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23.07.2012 | 17:06 Uhr | Rubrik: Prozessoren
Intels Ivy Bridge stellt in allen Belangen die bisher modernste Prozessor-Generation auf dem Markt dar. Gerade für Spieler bieten die recht neuen CPUs eine konkurrenzlos hohe Performance und sind daher eine interessante Alternative für den heimischen Gaming-PC. Doch konnten wir bisher nur den Core i7-3770K unter die Lupe nehmen. Die günstigen Ivy-Bridge-Ableger wie der Core i5-3570(K) und der i5-3550 folgen jetzt in diesem Artikel. Wir testen die beiden Rechenherzen in allen gängigen Anwendungs- und Spieleszenarien, um zu überprüfen, ob vier echte Kerne ohne "Simultaneous Multithreading" für den alltäglichen PC-Wahnsinn ausreichen beziehungsweise welche Einschränkungen gegenüber dem i7-3770K in Kauf genommen werden müssen.
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23.04.2012 | 18:00 Uhr | Rubrik: Prozessoren
Der langersehnte Nachfolger von Sandy Bridge ist ab dem heutigen Tag kein offenes Geheimnis mehr: Intels neue Prozessorgeneration in Form von Ivy Bridge wurde nun offiziell vorgestellt und ist bereits erhältlich. Gegenüber dem Vorgänger konnte der Chip-Gigant nicht nur den Fertigungsprozess modernisieren, sondern auch eine gänzlich neue Transistor-Technologie sowie eine stark überarbeitete Grafikeinheit in die neuen CPUs integrieren. Damit gilt Ivy Bridge als ein "Tick" in Intels "Tick-Tock"-Strategie. Doch aufgrund der vielzähligen Verbesserungen, setzt das Unternehmen noch ein dickes Plus dahinter. Wir schauen uns die jüngsten Prozessoren am Beispiel des Core i7-3770K genauer an und erläutern die Verbesserungen, sowie die Performance samt Effizienz gegenüber Sandy Bridge.
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14.11.2011 | 10:01 Uhr | Rubrik: Prozessoren
Vor knapp drei Jahren stellte der Chipgigant Intel eine Oberklasse-Plattform auf Basis des Sockel LGA1366 samt X58-Chipsatz und den dazugehörigen Core-i7-900-Prozessoren vor, die in Sachen Performance zum Marktstart ihres gleichen suchte. Doch mittlerweile konnte die innovative Sandy-Bridge-Architektur - die Anfang dieses Jahres zusammen mit dem Sockel LGA1155 das Licht der Öffentlichkeit erblickte - die Performance-Krone an sich reißen. Es wird also höchste Zeit für eine neue High-End-Option: Deshalb schickt Intel heute offiziell Sandy Bridge Extreme ins Rennen, um auch Enthusiasten wieder eine kompromisslose Auswahl an entsprechend leistungsfähigen Komponenten bereitstellen zu können. Wir schauen uns das Flaggschiff in Form des Core i7-3960X genauer an und werfen auch einen Blick auf den Sockel LGA2011 und den X79-PCH.
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10.08.2011 | 15:25 Uhr | Rubrik: Prozessoren
Bereits vor einigen Jahren hatte der Prozessorhersteller AMD unter dem Codenamen "Fusion" die Verschmelzung von Prozessor und Grafikkarte angekündigt. Intel brachte mit der "Clarkdale"-Familie bereits Anfang 2010 solche Prozessoren auf den Markt, nun zieht auch endlich AMD nach. Mit "Llano" bzw. der neuen "Lynx"-Plattform brachte man vor Kurzem die ersten "Fusion"-Ableger auf den Markt. Selbige bedienen dabei das Mainstream-Segment, was sich im Preis, aber auch in der Leistung widerspiegelt.
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11.01.2011 | 23:00 Uhr | Rubrik: Prozessoren
Bereits vor einiger Zeit hat Intel mit dem Core i7 980X den ersten echten Sechskern-Prozessor abseits des Servermarkts auf die Käuferscharen losgelassen. Die brachiale Leistung hat allerdings ihren Preis und so richtet sich das Flaggschiff des Chipriesen wohl eher an wirkliche Enthusiasten, weniger aber an Käufer mit etwas kleinerem Geldbeutel. Auch liesen etwas preiswertere Alternativen auf sich warten - doch genau an dieser Stelle schlug nun die Stunde von AMD.
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03.01.2011 | 08:00 Uhr | Rubrik: Prozessoren
Mit der Nehalem-Architektur konnte Intel seit ihrer Einführung im Jahre 2008 große Erfolge feiern. Binnen dieser zwei Jahre tauchten dabei zahlreiche Ableger, basierend auf dieser Architektur, auf - angeführt von potenten Hexa-Cores wie dem Intel Core i7 980X. Doch auch erste CPUs mit integrierter Grafikeinheit fanden mit den Clarkdale-Prozessoren den Weg in den freien Handel. Mit Sandy Bridge folgt nun eine neue Generation, welche alle bisher gewonnen Erkenntnisse in sich vereinen soll. Ob dies auch gelungen ist?
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11.03.2010 | 07:00 Uhr | Rubrik: Prozessoren
In den letzten Jahren hat sich die Entwicklung in Richtung Mehrkernprozessoren langsam aber sicher ihre Bahnen durch den weiten Hardware-Dschungel gebahnt. Auch wenn anfangs nur wenige Programme mit dem plötzlich gestiegenen Angebot an verfügbaren Kernen etwas anfangen konnten, so war die Etablierung des neuen "Multi-Core-Trends" nicht mehr aufzuhalten. Bereits seit über zwei Jahren gehören nun zentrale Recheneinheiten mit bis zu vier Kernen zum guten Standard und erfreuen die Käufer mit ihrer Leistung. 2010 erfolgt nun der nächste Schritt - die Hexa-Cores kommen!
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20.02.2010 | 00:10 Uhr | Rubrik: Prozessoren
Totgeglaubte leben länger - dies trifft wohl auch auf den Namen Pentium zu. Auch wenn die neueren Modelle schon lange nichts mehr mit den berühmt berüchtigten Megahertzschleudern vergangener Tage gemeinsam haben, so hat es Intel bis heute noch nicht geschafft, den Namen ruhen zu lassen. Bei den neuen Intel Pentium handelt es sich dabei meist um die kleinsten und günstigen Modelle aus einer Prozessorreihe - so auch hier. Der Intel Pentium G6950 ist das Schlusslicht der brandneuen Clarkdale-Generation und sollte vor allem für jene interessant sein, die nach einer preiswerten Alternative zu bisherigen Prozessoren suchten und dennoch nicht auf angemessene Geschwindigkeit verzichten wollen.
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04.01.2010 | 07:00 Uhr | Rubrik: Prozessoren
Nachdem Intel mit dem LGA1156, in Verbindung mit den neuen Prozessoren der Lynnfield-Reihe, die Nehalem-Architektur auch für den Mainstreammarkt in erschwingliche und dadurch interessantere Gefilde gebracht hat, wurde es in letzter Zeit wieder ruhig am Markt. Doch Intel war in der Zwischenzeit keineswegs untätig und leitet mit den Clarkdales direkt die nächste große Evolution auf dem Prozessormarkt ein. Dieser soll dabei allerdings nicht neue Leistungsrekorde brechen - nein - sondern das Sortiment nach unten hin abrunden. Und so hält die leistungsstarke Nehalem-Architektur nun auch bei den Dual-Core CPUs Einzug.